So funktioniert es
Im Drehstromnetz rechnet man mit Leiterspannung (z. B. 400 V) und Leiterstrom, im Einphasennetz mit der Strangspannung (z. B. 230 V). Der Leistungsfaktor berücksichtigt die Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom: 1 bei ohmscher Last, bei Motoren meist 0,8–0,9.
Formel
1~: P = U · I · cos φ 3~: P = √3 · U · I · cos φ S = P / cos φ Q = √(S² − P²) Pshaft = P · η
Die Leistung auf dem Typenschild eines Motors ist die mechanische Leistung an der Welle; sie ergibt sich aus der aufgenommenen elektrischen Leistung mal Wirkungsgrad.
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